Wenn der Kopf wie Nachbars Schornstein raucht und die Gedanken wie morsches Gebälk knacken, ist es wieder soweit: Kreative Ideen für die diesjährige Weihnachtspost müssen her.

„Weihnachten naht mit großen Schritten und das Jahr neigt sich erneut dem Ende zu…“

Irks! Schon tausendmal gelesen (sicherlich auch schon in diesem Jahr…) und sogar ich hab mich bei der Einleitung für diesen Blogpost mit dem Spruch ertappt #schandeübermich. Doch neben kreativen Textergüssen stellen sich noch so viele andere Fragen. Weihnachtspost per E-Mail oder Brief und warum eigentlich überhaupt der Stress mit Weihnachtspost?! Ich verrate es dir!

1. Was möchtest du mit deiner Weihnachtspost bewirken?

Bevor du wie wild nach Textvorlagen im Internet suchst oder Brainstorming betreibst, solltest du dir erst einmal überlegen was der Sinn & Zweck deiner Weihnachtspost sein soll.

Wie? Es gibt mehrere Absichten Weihnachtskarten zu versenden?

JA!

Denn auch wenn Weihnachtspost häufig als lästige Marketing-Kommunikation im Business-Knigge angesehen oder teilweise als letzte Verkaufsmöglichkeit in diesem Jahr missbraucht wird, können weihnachtliche Grüße eine wunderbare Gelegenheit für Dich und dein Business sein deine Beziehung zu Kunden, Geschäftspartnern und Netzwerkkollegen zu vertiefen.

2. Vermeide Eigenwerbung

Damit bei deinen Weihnachtsgrüßen nicht der Eindruck entsteht, dass du noch einen Auftrag vor dem neuen Jahr abgreifen möchtest oder du dich gar selbst profilieren willst, solltest du einen direkten Bezug zu deinem Unternehmen oder deinen Produkten vermeiden.

Ja was jetzt? Weihnachtspost ist doch aber ein Marketinginstrument?!

Jain.

Wenn du Soloselbstständige:r oder Freiberufler:in bist, bist nämlich du dein Unternehmen.

Da du keine große Firma, sondern eine one-men-… und natürlich one-woman-show bist, kennen dich die Adressaten der Weihnachtspost persönlich.
Sie wissen welcher „Unternehmensname“ hinter dir steckt, weshalb es unnötig ist diesen nochmals hervorzuheben.
Außerdem ist Wei